Mann im Büro greift sich auf den unteren Rückenbereich. Rückenbeschwerden

Während in den letzten Jahren Folgeerkrankungen des Rauchens zumindest gebremst wurden, steigen Rückenbeschwerden rasant an.

Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit haben wir so viel Zeit sitzend verbracht wie es aktuell der Fall ist. Laut Studien sitzen wir zwischen 8 und 10 Stunden täglich. Und das praktisch das ganze Leben lang. Sogar kleine Kinder verbringen mittlerweile täglich Stunden sitzend vor diversen Geräten und schädigen somit schon früh die eigene Körperhaltung. Spätestens mit dem ersten Tag in der Schule beginnt dann der vorgeschriebene Sitzmarathon, dem man kaum entkommen kann und der so viele von uns ein ganzes Leben begleiten wird. Denn in vielen Berufssparten wird der Großteil des Arbeitsalltags sitzend verbracht. Und nicht nur, dass wir viel sitzen, die meiste Zeit sitzen wir leider falsch und schädigen somit zusätzlich den Rücken.

Die Sitzposition hat einen entscheidenden Einfluss auf einen gesunden Rücken

Man weiß zwar, dass man aufrecht und nicht gebückt sitzen sollte, doch wenn man in Büros schaut, so entdeckt man kaum jemanden, der tatsächlich rückenschonend sitzt. Zu Beginn des Arbeitstages oder wenn man bewusst darauf aufmerksam gemacht wird, nimmt man zwar eine stabile Sitzhaltung ein, aber Studien zeigen, dass die meisten schon nach wenigen Minuten in eine Sitzposition verfallen, die einem gesunden Rücken widerspricht. Dazu gehören insbesondere das Versinken in den Bürosesseln samt gebeugtem Rücken oder der „Geierhals“ in Richtung Bildschirm. Früher oder später kommt es dadurch zu Verspannungen, Bandscheibenbeschwerden, Rückenbeschwerden oder Schulter- und Nackenschmerzen.
Doch dagegen kann man etwas tun.

Mit der passenden Büroeinrichtung und Bewegung gegen Rückenleiden

Im Kampf gegen das Rauchen wurde auf Abschreckung, Steuererhöhung, Aufklärung und Verbote gesetzt. Im Kampf gegen Folgeerkrankungen aufgrund des vielen Sitzens sollte man auf angepasste Büroeinrichtung, Schulung und Bewegung setzen. Höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle sollten mittlerweile nicht mehr nur in den Chefetagen zu finden sein, sondern allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Hinzu können betriebliche Schulungen aufklären, wie man die ideale Sitzposition oder den idealen Abstand zum Bildschirm wählt und noch vieles mehr. Durch solche kleinen vorbeugenden Maßnahmen lassen sich häufig größere Rückenprobleme, die in Krankenständen enden können, vermeiden. Zum Vorteil des Arbeitgebers und der Mitarbeiter! Mindestens genauso wichtig wie die richtige Sitzposition ist Bewegung. Gelegentlich eine Runde gehen und sich ordentlich strecken, sollte ein fixes Ritual im Arbeitsalltag werden. Und kommt es doch einmal zu Rückenschmerzen – denn gänzlich vermeiden lassen sich diese nicht – dann hilft der Weg zur Apotheke und zum dortigen Fachpersonal.

Aktiv gegen Rückenschmerzen

Schmerzt es im Rücken nehmen Betroffene schnell eine Schonhaltung ein, in welcher die Schmerzen noch am ehesten zu ertragen sind. Auch wenn es für den ersten Moment das angenehmste zu sein scheint, so ist die Schonhaltung jedoch kontraproduktiv. Denn sie kann zu zusätzlichen Verspannungen führen, wodurch die Schmerzen auf Dauer noch erhöht werden. Schmerztabletten mögen kurz helfen, lösen aber das Problem nicht nachhaltig. Durch gezielte Bewegungsübungen lassen sich Verspannungen und Zerrungen hingegen wieder lösen und somit die Schmerzen nachhaltig besiegen. Pflanzliche Salben aus Ihrer Apotheke eignen sich dabei, um den anfänglichen Schmerz zu lindern und sind eine ideale und natürliche Ergänzung zu leichter Bewegung. Besonders Arznei-Beinwell hat sich einen Namen in der Behandlung von Rückenschmerzen gemacht. Dieser verfügt über eine schmerzstillende Eigenschaft und dringt tief in das schmerzende Gewebe ein. Der Schmerz wird quasi von innen gelöst.
Hoffentlich können wir in wenigen Jahren vermelden, dass nicht nur die Zahl der Raucher rückläufig ist, sondern auch jene der an Rückenschmerzen leidenden Personen.

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Wer mehr als drei Stunden täglich am Schreibtisch verbringt, verkürzt seine Lebenserwartung um bis zu zwei Jahre, haben Forscher berechnet.

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