Das hilft gegen Mundgeruch

Wenn man sein Gegenüber nicht (mehr) riechen kann, hat das nicht immer nur persönliche Gründe. Oftmals ist der Mundgeruch ein störender Faktor. Vor lauter Scham spricht man jedoch nicht darüber.

Studien belegen, dass in etwa jeder vierte bis fünfte an Mundgeruch leidet. Genaue Zahlen sind allerdings schwer festzustellen. Nur die wenigsten begeben sich nämlich wegen Mundgeruch in ärztliche Behandlung. Ein Grund ist falscher Scham! Oftmals weiß man aber gar nicht, dass man an Mundgeruch leidet, denn selbst riecht man den unangenehmen Geruch im normalen Alltag kaum. Als Selbsttest kann man nach dem Aufstehen aus kurzer Distanz gegen einen Spiegel oder in die Innenseite eines Löffels hauchen. Dann kommt die, oftmals unangenehme, Wahrheit zu Tage. Doch besser so, als dass über einen hinter vorgehaltenen Hand über den Mundgeruch gesprochen wird. Wie es zum Mundgeruch kommt, kann verschieden Ursachen haben. Einerseits spielt mangelnde Hygiene eine Rolle. Allerdings ist dies bei Weitem nicht immer der Grund. Auch die Hormone­ oder spezielle Diäten, sowie Essgewohnheiten können dafür verantwortlich sein. Nicht zu vergessen ist natürlich das Rauchen, das ebenfalls einen unangenehmen Geruch aus dem Mund entweichen lässt. Entsteht der Mundgeruch aufgrund der Ernährung, lässt sich dieser durch eine ordentliche Mundhygiene schnell wieder beseitigen. Anders hingegen ist es, wenn die Bakterien in der Mundhöhle in ein Ungleichgewicht geraten sind oder ein trockener Mund vorherrscht.

Mundgeruch - Bakterien verantwortlich

Ein trockener Mund kann schnell zu Mundgeruch führen

In jedem Milliliter Speichel befinden sich unzählige Mikroorganismen. Manche davon benötigen wir und manche eher weniger. So genannte Lactobazillen gehören hierbei zu den guten Bakterien, denn sie sorgen für eine orale Balance, indem sie das Wachstum von weniger nützlichen Bakterien hemmen. Sie sind sozusagen gute Bakterien, die allerdings durch Stress, unausgewogene Ernährung und Mundtrockenheit in ihrer Arbeit behindert werden. Die Mundtrockenheit ist dabei ein besonderes Problem.

Denn wird zu wenig Speichel produziert können Nahrungsreste nicht mehr ordnungsgemäß aus der Mundhöhle entfernt werden. Kippt das Gleichgewicht in der Mundflora, führt dies dazu, dass Schwefelverbindungen entstehen. Schwefelverbindungen, die man mit freiem Auge zwar nicht sehen, dafür aber umso deutlicher riechen kann. Nun stellt sich die Frage: „Was kann man dagegen tun?“ Ein Mundspray kann diesen unangenehmen Geruch zwar kurzzeitig übertönen, wenn man das Problem allerdings dauerhaft lösen will, muss man zu anderen Mitteln greifen.

 

Weil man sich schämt, befragt man beim Mund­geruch ungern einen Arzt

 

Mit Süßmolke die Mundhygiene wiederherstellen

Lutschtabletten mit Wirkstoffen aus Süßmolke sind in der Lage, die Mundflora dauerhaft wieder in Balance zu bringen. Verantwortlich dafür sind die Inhaltsstoffe aus hochwertigem Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Diese können die natürliche Mundflora wieder aktivieren und damit dem Ungleichgewicht des „Bakterienhaushaltes“ den Garaus machen. Dabei kommt es ebenso zu einer Anregung der Speichelbildung, damit lassen sich unerwünschte Keime verdrängen. Speichel ist schließlich ein natürliches „Spülmittel“ für unseren Mund. Somit wird dank der Süßmolke nicht nur der Mundgeruch beseitigt, sondern auch die Abwehrmechanismen des Körpers werden gestärkt.

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Mundgeruch lässt sich mit den richtigen Mitteln gut und schnell beseitigen.

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