Schon wieder eine verkühlte Blase?

Schmerzhaftes Brennen beim Wasserlassen oder andauernder Harndrang deuten auf einen Harnwegsinfekt hin. Besonders Frauen sind davon betroffen. Ursachen, Symptome und Behandlung.

Harnwegsinfekte, vielen besser bekannt als Blasenentzündungen, gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Speziell bei Frauen kann eine Blasenentzündung schnell entstehen, da die Harnröhre gegenüber der des Mannes kürzer ist und so Bakterien schneller in die Blase geraten. Ein gutes Drittel klagt nicht nur über einmalige Beschwerden, sondern über ein wiederholtes Auftreten dieser unangenehmen Erkrankung, die mit starken Schmerzen verbunden ist.

Gibt es tatsächlich eine verkühlte Blase?

„Zieh dir genug an, ansonsten verkühlst du dir die Blase!“ Diesen Spruch haben wohl schon viele von Ihnen gehört oder selbst an die Kinder weitergegeben. Zur Unterkühlung kann es durch unpassende Kleidung kommen, oder man sitzt auf kaltem Untergrund. Zu kaltes Wasser beim Baden ist ebenso nicht empfehlenswert, da die Blase ein kälteempfindliches Organ ist. Entgegen der landläufigen Meinung, man könne seine Blase „verkühlen“, löst die Kälte an sich allerdings noch keine Blasenentzündung aus. Dennoch sollte die Blase in der kalten Jahreszeit besser warmgehalten werden, um Beschwerden zu vermeiden.

Schmerzen sind die typischen Folgen eines Harnweginfektes

Kommt es beim Harnlassen zu einem brennenden Gefühl oder Schmerzen, deutet vieles auf einen Harnwegsinfekt hin. Selbiges gilt für kontinuierlichen Harndrang und Schmerzen im Unterlaub. Achtung: Befindet sich Blut im Urin, so kann dies auf einen schweren Befall hindeuten und bedarf unbedingt einer ärztlichen Behandlung. Doch auch wenn dies nicht der Fall ist, raten wir, rasch zu handeln. Wird nichts gegen den Harnwegsinfekt unternommen, können sich die Bakterien in der Harnröhre ungestört vermehren – und der Harnwegsinfekt kann sich zu einer Nieren­beckenentzündung ausweiten. Soweit muss es aber nicht kommen. Es gibt effektive pflanzliche Wirkstoffe zur Vorbeugung und Linderung von Harnwegsinfektionen!

Preiselbeeren
enthalten wertvolle Inhaltsstoffe,
wie Phosphor oder Kalium. Hinzu kommt der hohe Vitamin-C-Anteil. Bis zu 40 Milligramm können in 100 Gramm stecken. Die Inhaltsstoffe der Preiselbeeren finden Sie in Säften
und diversen Produkten
in Ihrer Apotheke.

Preiselbeeren. verkühlte Blase

D-Mannose und Preiselbeeren lindern die Leiden und wirken prophylaktisch

Um gegen die Bakterien in der Harnröhre vorzugehen, bedarf es einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme. So lassen sich die Bakterien im wahrsten Sinne des Wortes ausschwemmen. Zusätzlich haben sich Extrakte aus Preiselbeeren und D-Mannose als ideale und sich gegenseitig ergänzende Wirkstoffe herauskristallisiert, um diesen Vorgang zu unterstützen. D-Mannose ist eine Zuckerart, die im Körper nicht verstoffwechselt und durch den Harngang wieder ausgeschieden wird. Bevor dieser Zucker ausgeschieden wird, ist er in der Lage, die Bakterien, die für die Entzündungen hauptverantwortlich sind, zu binden und auf natürliche Weise aus dem Körper auszuleiten.
Die Wirkstoffe der Preiselbeere gelten als effektiver Schutz, der das Anhaften der Bakterien an der Blasenwand verhindert. Diese antiadhäsive Wirkung ist daher nicht nur als akutes Mittel gegen Harnwegsinfektionen einsetzbar, sondern hat eine hervorragende präventive Wirkung gegen wiederkehrende Harnwegsinfekte!
Lassen Sie sich vom fachkundigen Personal in Ihrer Apotheke zum Thema Harnwegsinfekt beraten!

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