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Sofort ein bisschen jünger aussehen? Ein klarer Fall für Hyaluronsäure.

Der natürliche Schönheits-Booster glättet Fältchen, spendet Feuchtigkeit und bringt die Haut zum Strahlen – von außen und von innen.

Die Hyaluronsäure ist der Star unter den Beauty-Substanzen. Sie wird vom Körper in Eigenregie produziert und ist für die Haut ein glatter Erfolg. Die Säure, die eigentlich ein Vielfachzucker ist, wurde schon früh bei Tieren entdeckt. Erst im Laufe der Zeit spürten Wissenschaftler Hyaluronsäure auch im menschlichen Körper auf, und erkannten ihre Vielseitigkeit. Eine Frau von 60 Kilo hat beispielsweise etwa 12 Gramm der Säure gespeichert, etwas mehr als die Hälfte in ihrer Haut. Der gelartige Stoff kann die 6000-fache Menge seines Eigengewichts an Wasser binden und festhalten. Diese Feuchtigkeitsdepots polstern in weitere Folge die Haut auf und schirmen sie wie ein Schutzschild vor Umweltgiften und freien Radikalen ab. Allerdings gerät bereits ab dem 25. Lebensjahr die körpereigene Produktion der Hyaluronsäure ins Stocken. Die Folgen sind somit so klar, wie die Substanz selbst: Feuchtigkeitsmangel, Elastizitätsverlust und damit Falten. Es ist daher sinnvoll, dem Körper Hyaluronsäure auf andere Weise zuzuführen. Zum Glück werden immer raffiniertere kosmetische Formeln mit der Wunderwaffe im Anti-Aging gefunden, die den Verlust ausgleichen. Die Hyaluronsäure hat sich aber auch als Auffüller zur Faltenunterspritzung bewährt. Auch Beauty-Tabletten und ein Serum verjüngen die Haut am ganzen Körper – sowohl von innen, als auch von außen.

 

Die Hyaluronsäure im Close-up

Das kann sie: Die feuchtigkeitsspendende Wirkung der Hyaluronsäure lässt die Haut praller wirken und mildert kleine Linien und Fältchen, die durch Hauttrockenheit entstehen. Außerdem sichert sie eine intakte Hautbarriere, die Bakterien, Umweltgifte und Sonnenlicht abschirmt.

Wenn es der Haut nämlich an Feuchtigkeit mangelt, können diese leichter eindringen und ihr schaden.

 

Der Wirkstoff: Die Hyaluronsäure, die aus Zuckermolekülen besteht, befindet sich von Natur aus in unserem Körper. Der biosynthetisch hergestellte Beauty-Booster ist einer der beliebtesten Wirkstoffe in der Kosmetikindustrie.

Ähnlich wie ein Schwamm kann die Hyaluronsäure nämlich bis zu sechs Liter Wasser pro Gramm binden sowie speichern und verleiht der Haut damit Feuchtigkeit und Spannkraft.

Das Besondere: Es gibt eine Vielzahl an feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen, jedoch ist die Hyaluronsäure ein richtiges Allround-Talent. Keine andere Substanz ist so gut verträglich, da sie ja im Körper auch vorkommt, passt sich jedem Hautalter an und ist so vielseitig: Man unterscheidet zwischen einer kurzkettigen und einer langkettigen Hyaluronsäure. Die Kurzkettige dringt tief in die Haut ein und kann dort den Feuchtigkeitshaushalt regulieren sowie nachhaltig wirken. Die langkettige Hyaluronsäure hingegen legt sich wie ein erfrischendes Netz auf die Haut und gibt auf diese Weise immer wieder Feuchtigkeit ab. Innerlich sollte man daher die kurzkettige Hyaluronsäure anwenden, äußerlich die Langkettige. \\

 

Die Kombination aus kurzkettiger und langkettiger Hyaluronsäure hat sich bewährt.

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Die Anwendung:

Da die körpereigene Hyaluronproduktion schon mit Mitte zwanzig abnimmt, ist es sinnvoll, die Haut morgens und abends mit Hyaluronsäure zu pflegen und dem Körper diese auch von innen zuführen.

komplette Hyaluronserie hier: http://www.hyaluron-activ.at/

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