Mann mit Haarausfall

Haarausfall Männer – Ein Problem biblischen Ausmaßes?

Nicht nur Frauen leiden ­unter Haarausfall, wenn bei den ­Männern die Mähne Lücken aufweist oder gar ganz ­verschwindet, fühlen sich viele der eigenen Potenz beraubt.

Ja, es gibt sie. Männer, denen der Haarausfall nichts ausmacht und bei denen der kahle Kopf sogar so etwas wie ein Markenzeichen ist. Man denke nur an den Star-Dirigenten der Fußballer von Manchester City, Pep Guardiola. Die wenigen Haare, die dem Katalanen noch übrig geblieben sind, werden penibel geschoren und somit ist er wohl zu einem der bekanntesten Glatzköpfe unserer Zeit geworden. Offensichtlich steht er auch dazu. Andere Männer hingegen leiden sehr stark, wenn sich im Laufe der Jahre die Haare immer öfters in der Dusche oder im Kamm anstatt am Kopf wiederfinden.

Die drei häufigsten Arten von ­Haarausfall

Vollständigkeitshalber seien hier die „drei Klassiker des männlichen Haarausfalls“ erwähnt. Die häufigste Form ist dabei der genetisch bedingte Haarausfall (Androgenetische Alopezie), der sich meist durch die Geheimratsecken und/oder Haarausfall am Hinterkopf bemerkbar macht. Der kreisrunde Haarausfall (Alopecia Areata) kann neben dem Kopfhaar auch die Körperbehaarung betreffen. Kleine Stellen werden dabei schnell kahl, während andere komplett unberührt bleiben. Beim diffusen Haarausfall lichtet sich das Haar über den ganzen Kopf verteilt. Die Gründe für die genannten Formen sind häufig erbliche, jedoch kann auch eine Mangelernährung, Medikamente oder zum Beispiel eine Unverträglichkeit zu dem Haarausfall führen. Es gibt aber noch weitere Gründe, die für die kahlen Stellen verantwortlich sein können. Einem davon möchten wir heute unsere Aufmerksamkeit widmen.

Haarausfall kann psychische Ursachen und Folgen haben

Der Stress kann einen signifikanten Einfluss auf das Haarwachstum haben. Die vielen beruflichen Termine, kombiniert mit den familiären Aufgaben und den Hobbys wirken sich auf Dauer auf den Körper aus. Insbesondere dann, wenn etwas nicht nach Plan läuft und buchstäblich zum Haare raufen ist. Das Immunsystem bekommt aufgrund der Stresssituation Schrammen und auch die Haare können darunter leiden. Da man sich diesen Haarausfall oft selbst nicht erklären kann, kommt schnell ein Gefühl der Verzweiflung und Unsicherheit auf. Viele Männer fühlen sich ohne Haare ihrer Männlichkeit beraubt und geraten teilweise auch in psychische Turbulenzen. Ein Schamgefühl entsteht und man glaubt, an Kraft und Energie zu verlieren. Und schon allein dieser Glaube, dass man Kraft und Energie verliert, kann ein Grund sein, dass sich noch mehr Haare am Kopfpolster anstatt am Kopf wiederfinden.
Unser Tipp: Gönnen Sie sich selbst und Ihrem Haar etwas mehr an Ruhe und informieren Sie sich in Ihrer Apotheke nach schonender Unterstützung für Ihre Haare. Diese Schritte können schon ausreichen, damit der Haarausfall gestoppt wird und das Wachstum von neuen Haaren angeregt wird.   \\ Aus APOVITAL 3/2017

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