Erkältungssaison? Ohne mich!

Um sich rechtzeitig vor den Viren zu schützen, sollte man jetzt handeln. Erwischt man doch eine Erkältung, gibt es Hilfe, um die Beschwerden zu lindern. Die Homöopathie hilft!

Ein leichtes Kratzen im Hals, Husten und etwas Schnupfen – „Ich habe die Grippe“ ist dann meist der Kommentar der Leidtragenden. Doch glücklicherweise handelt es sich in den meisten Fällen „nur“ um eine Erkältung (grippaler Infekt). Diese ist zwar durchaus unangenehm, lässt sich aber gut behandeln.

Männerschnupfen, Grippe oder Erkältung?

Beim grippalen Infekt setzen die Beschwerden, wie Schnupfen, Husten oder Halsschmerzen, meist langsam ein. Man fühlt sich matt und leidet unter einem beeinträchtigten Allgemeinbefinden. Bei einer echten Grippe treten die Symptome hingegen stärker auf, und es kommt meist hohes Fieber hinzu. Um bald wieder fit und gesund zu sein, ist es jedenfalls wichtig, sich zu schonen und das Immunsystem zu unterstützen.

Körpereigene Abwehrkräfte stärken und einer Erkältung vorbeugen

Krankheitserreger lauern überall. Doch wir können gezielt einer Erkältung vorbeugen und uns schützen. Am wichtigsten ist dabei regelmäßiges Händewaschen. Dadurch lassen sich viele Erkrankungen im Keim ersticken. Die allgemeine Stärkung der Immunabwehr durch ausreichend Schlaf, vitaminreiche Ernährung und regelmäßige Bewegung ist eine weitere wichtige vorbeugende Maßnahme. Gerade in der Frühphase einer Erkältung können auch wertvolle natürliche und homöopathische Unterstützer, unter anderem in Form von Nasensprays, aus unserer Apotheke den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. In jeder Phase einer Erkältung gibt es Besonderes zu beachten (siehe Kasten), damit wir diese Plage schnell überstanden haben.


Erkältungsphasen
Tag 1–2: die Anfangsphase

Halsschmerzen oder Abgeschlagenheit sind typische erste Symptome. Leider werden diese oft ignoriert, dabei kann man in dieser Phase den Erkältungsverlauf schon positiv beeinflussen. So können zum Beispiel homöopathische Mittel für einen milderen Erkältungsverlauf sorgen, ohne den Organismus zu belasten.

Tag 3–5: die Akutphase

Der Schnupfen wird stärker, leichtes Fieber kann auftreten (bei starkem Fieber könnte es sich um eine echte Grippe handeln), und Kopf- und Gliederschmerzen machen sich bemerkbar. Nun bedarf es viel Ruhe. Tee, Milch mit Honig oder eine Suppe schenken Kraft.

Tag 6–9: Abklingen der Beschwerden

Schön langsam klingen die Erkältungssymptome wieder ab. Dafür entsteht häufig ein unangenehmer trockener Reizhusten, der uns und unseren Liebsten den Schlaf rauben kann. Durch viel Trinken lässt sich dieser gut in den Griff bekommen.


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