Fußball, Tennis, Golf, Radfahren, Walken, Schwimmen oder eine ganz andere sportliche Aktivität. Wichtig ist, dass man sportlich aktiv bleibt. Sollte wir uns dabei eine kleine Verletzung zuziehen, so gibt es effektive Hilfe aus der Natur.

Ausreichend Bewegung hält Jung und Alt geistig und körperlich fit. Leider ist ausreichend Bewegung in der heutigen Zeit allerdings alles andere als selbstverständlich. Insbesondere bei Kindern steigt die Anzahl an Übergewichtigen rasant an. Bis zum Jahr 2025 ist laut einer aktuellen Studie bereits jeder dritte Österreicher übergewichtig. Nichts hilft besser gegen diese Entwicklung als Bewegung. Für welche Sportart man sich entscheidend ist nebensächlich. Wichtig ist, dass man Sport betreibt. Natürlich bringt jede Sportart auch ein gewisses Verletzungsrisiko mit sich. Sich nicht zu Bewegen erhöht allerdings in einem höheren Maße die Gefahr, im späteren Leben durch Mangelbewegung körperliche Konsequenzen davon zu tragen. Die meisten Verletzungen verheilen innerhalb von wenigen Tagen, überschüssiges Gewicht trägt man hingegen oft ein Leben lang mit sich herum.

 

Verletzungen passieren, wichtig ist, dass schnell gehandelt wird

Ein falscher Schritt kann schon ausreichen, dass man Sehnen, Knochen oder Muskelfasern in Mitleidenschaft zieht. Wichtig ist dann, dass man schnell handelt. Das sogenannte PECH-Schema (siehe Kasten auf S. 25) gibt einen Überblick, wie man sich bei Verletzungen des Bewegungsapparates verhalten soll, damit der Heilungsprozess alsbald gestartet werden kann. Ein klassisches Problem ist allerdings der falsche Ehrgeiz, der oftmals der Heilung im Weg steht. Gerade ambitionierte Hobbysportler sieht man immer wieder zu einer Vielzahl von Schmerztabletten greifen, um die sportliche Aktivität trotz Verletzung fortzusetzen. Oft kann sich durch diesen „falschen Ehrgeiz“ die Verletzung verschlimmern. Die Folge ist eine problematische und meist deutlich längere Regenerationszeit.

 

Schürfwunden müssen rasch versorgt werden, um mögliche Infektionen zu vermeiden

Neben Verletzungen am Bewegungsapparat sind Schürfwunden die häufigsten Sportverletzungen. Einmal beim Laufen gestolpert, mit dem Rad gestürzt oder auf dem Tennis- oder Fußballplatz im Eifer des Gefechts ausgerutscht und schon hat man sie, die Schürfwunde. Auch in diesem Fall ist schnelle Hilfe wichtig, um etwaige Infektionen zu verhindern. Dazu gehört in erster Linie die Desinfektion von offenen Wunden. In weiterer Folge ist die Schmerzlinderung im Mittelpunkt. Bei der Desinfektion wie auch bei der Schmerzlinderung muss man nicht gleich zur Chemiekeule greifen. Die Natur bietet uns hochwertige und hervorragend verträgliche Produkte.

 

Arznei-Beinwell sorgt für einen schnellen und natürlichen Heilungsprozess bei Sportverletzungen

Bei Sportverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen zählt neben der raschen Schmerzlinderung vor allem die abschwellende Wirkung. Geeignete Salben müssen daher rasch in die Haut eindringen und ihre Wirkung in der Tiefe (Muskel, Bänder) entfalten können.

Aktuelle sportmedizinische Erfahrungen bestätigen in klinischen Studien die Wirksamkeit von Beinwellex­trakt bei diesen typischen Sportverletzungen. Spezieller Arznei-Beinwell ist ebenso für Schürfwunden geeignet. Erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke bei dem hervorragend ausgebildeten Fachpersonal, damit Sie im Falle einer Verletzung schnell wieder Einsatzfähig werden und Ihrer sportlichen Leidenschaft nachgehen können!

 

PECH-Schema:

Bei Verletzungen des Bewegungsapparates stellt das PECH-Schema eine gute Eselsbrücke für eine schnelle Behandlung dar. Durch diese Sofortmaßnahmen wird der Heilungsverlauf positiv beeinflusst.

 

P-Pause – Abbruch der körperlichen Aktivität, wenn notwendig ärztliche Untersuchung.

 

E-Eis – Kühlung der betroffenen Region mit Eis, Eiswasser oder Kühlspray.

 

C-Kompression – Falls notwendig: Anlegen eines Druckverbands mit moderatem Druck.

 

H-Hochlagerung der betroffenen Extremität.

 

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