Maturareise – ein Urlaub, der aufgrund seiner ausgelassenen Stimmung beim Feiern oft das ganze Leben lang in Erinnerung bleibt.

Partys und Alkohol. Wörter, die einem in den Sinn kommen, wenn man an die Maturareise denkt. Viele Jugendliche trinken hier zum ersten Mal eine verhältnismäßig große Menge an Alkohol. Spätestens am nächsten Tag ist der zuvor ausgelassene Partygast den Folgen starken Alkoholkonsums ausgesetzt, bekommt Kopfweh oder Übelkeit und fühlt sich allgemein einfach nur schlecht. Deshalb gilt es: jede Menge Wasser trinken. Und das nicht nur am Tag danach. Auch während der Party tut es unserem Körper gut, zwischen Wein oder Bier mal ein Glas Wasser zu sich zu nehmen. Die Maturareise dient in erster Linie dazu, sich zu entspannen, einen letzten „Ausflug“ mit Schulkollegen zu machen und zu feiern. Alkohol kann dabei auch in kleineren Maßen konsumiert werden. Schließlich kann man auch ohne Alkohol sehr viel Spaß haben.

 

Eat, sleep, party, repeat

Das Essen auf Maturareisen: fettig, einfach und superlecker. So hört man zumindest aus Erzählungen. Das Gesündeste ist es zwar nicht, aber verkatert ist vor allem das fettige Essen besonders begehrt. Für unseren Körper ist das allerdings suboptimal und fördert die Regeneration nach Alkoholkonsum und/oder starker Sonneneinstrahlung nicht unbedingt. Ein Apfel oder anderes Obst am Tag hilft dir, besser mit den neuen und durchaus anstrengenden Umständen deiner Reise klarzukommen. Leg auch ein Augenmerk auf ausreichend Schlaf. Nächtelang durchzufeiern zehrt an unseren Kräften. Sieben bis acht Stunden Schlaf pro Tag sind das absolute Minimum. Du wirst dich danach besser fühlen, kannst fit in den Tag starten und später am Abend auf den Partys wieder richtig feiern.

 

Mücken und Co.

Besonders bei weiter entfernten Urlaubs­zielen ist das mit dem Getier so eine Sache. Seit einigen Jahren sind Urlaubsziele wie Thailand ein beliebter Hotspot für Maturanten. Informiere dich vorm Abflug über etwaige Impfungen, die für dich von Vorteil wären. Im Land selbst solltest du einen Insektenspray im Gepäck haben. Achte auch auf deine Kleidung und Schuhe. Die Schuhe vor dem Anziehen mal kräftig draußen auszuschütteln schadet oft nicht und befördert ungewollte Insassen zurück in die Natur. Vorsicht gilt auch beim Streicheln von fremden Vierbeinern wie Hunden oder Katzen. Diese können mit übertragbaren Krankheiten infiziert sein und tragen Parasiten mit sich.

 

Sommer, Sonne, Sonnenstich

Viele Maturanten entscheiden sich für eine Reise in den Süden. Ans Meer, wo es heiß ist und man am Strand richtig chillen kann. Nicht selten verschwindet hier der Gedanke an einen vernünftigen Sonnenschutz. Einmal eincremen am Tag reicht bei stark sonnigen Tagen bei Weitem nicht. Falls sich doch ein Sonnenbrand ankündigen sollte, verwende geeignete und feuchtigkeitsspendende Cremes und meide die Sonne zumindest mit den betroffenen Körperstellen. Oft ist der Kopf davon sehr schnell betroffen. Schnapp dir ein cooles Käppi oder einen für den Urlaub sehr passenden Strohhut und vermeide dabei einen nervigen, schmerzhaften Sonnenbrand an der Kopfhaut, sowie einen Sonnenstich. Dieser kann dir nämlich ganz schön den Urlaub vermiesen. .

 

Juckreiz kann den Spaß schnell verderben

Juckreiz entsteht oftmals aufgrund der Kombination der UV-Strahlen mit fetthaltigen Sonnenschutzmitteln oder des körpereigenen Talgs. Als Mallorca-Akne werden diese Beschwerden bezeichnet. Besonders häufig sind dabei junge Personen betroffen, die eine Tendenz zu einer fettigen Haut aufweisen. Aufgrund der Reaktion der UV-Strahlen mit der Haut kommt es zu Entzündungen und die unliebsamen Pickel kommen zum Vorschein. Gelegentlich auch begleitet mit einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Sonnenbrand. Auch wenn du noch nie Probleme mit der herkömmlichen Akne hattest, kann die Mallorca-Akne zuschlagen.

 

Starker Juckreiz als Begleiter der Mallorca-Akne

Typisch für die Mallorca-Akne ist, dass sie sich besonders an den Armen, Beinen und am Dekolleté zeigt, aber auch im Gesicht können diese Pickel zum Vorschein kommen. Neben den optischen Aspekt hat die Mallorca-Akne noch einen viel unangenehmeren Begleiter, und dieser ist der meist stark ausgeprägte Juckreiz. Diesen gilt es rasch zu unterbinden, denn der nahezu unausstehliche Juckreiz führt zu einem Juckzwang. Durch ein Aufkratzen der Pusteln steigt allerdings die Gefahr, an Infektionen mit möglichen weitreichenden Folgen. So können sich Bakterien in den Wunden breit machen. Gegen diesen Juckreiz gibt es allerdings wirksame Hilfe. Die Linderung des Juckreizes gelingt mit cortisonfreien Salben im Regelfall sehr gut. Lass dich in der Apotheke schon vor Beginn der „Sonnensaison“ zu etwaigen Produkten beraten, damit für den Fall der Fälle bereits eine geeignete Salbe vorhanden ist.

 

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