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Niesattacken, brennende und tränende Augen und Nasenjucken sind im Moment ständige Begleiter von Millionen Österreicherinnen und Österreichern.

Die vergangenen Wochen waren für die Allergiker unter uns eine Qual. Die Hitzeperiode Mitte April hat eine Vielzahl an Pflanzen bereits früh zur Blühe getrieben und somit den Allergikern einen schweren Start in die Allergiesaison verschafft. Unzählige Pollenkörner befanden sich in der Luft und führten zu Niesattacken sowie juckenden und tränenden Auge. Allergien sind eine furchtbare Plage. Sie verursachen nicht nur körperliche Leiden, sondern schränken auch das Sozialleben ein. So müssen Allergiker bei hoher Pollenbelastung oftmals Termine im Freien absagen, um sich vor den Pollen zu schützen. Viel Freude und Spass entgeht dadurch den leidgeplagten Allergikerinnen und Allergiker. Besonders schlimm, die Zahl der Allergiker scheint sich nahezu unaufhaltsam zu erhöhen.

Schon wenige Pollenkörner können die Allergiesymptome auslösen

Die Pollenkörner sind meist nur Bruchteile von Millimeter groß und finden daher fast immer einen Weg, um zu den Schleimhäuten vorzudringen. Je nach Pollenart können schon einzelne Pollenkörner ausreichen, um einen Allergieschub auszulösen. Dabei müssen Sie bedenken, dass, je nach Pflanzen­gattung, eine einzige Pflanze Millionen von Pollenkörner freisetzen kann. Eine zusätzliche Belastung ist, dass die Pollensaison in vielen Gebieten immer länger wird und somit die Situation der AllergikerInnen erschwert wird. Nur noch die Wintermonate sind nahezu belastungsfrei.

Unser Immunsystem wird im Falle einer Allergie getäuscht

Allergische Reaktionen entstehen meist, wenn das Immunsystem auf einen Stoff reagiert, obwohl dieser eigentlich gar nicht bedrohlich für unseren Körper ist. Das Immunsystem wird sozusagen getäuscht und gerät aus dem Gleichgewicht. Abwehrreaktion (Husten, Schnupfen, etc.) werden in Gang gesetzt um den scheinbar in Gefahr befindlichen Körper zu unterstützen und die „Angreifer“ abzuwehren. Wieso manchen Personen gegen viele Stoffe allergisch sind, und andere wiederum nicht, wird in Zusammenhang mit diversen Faktoren wie Vererbung und Lebensstil in Verbindung gebracht. Um die typischen Symptome, wie Heuschnupfen, zu lindern müssen wir unserem Körper beibringen, dass gewisse Stoffe gar keine große Gefahr für unser Immunsystem sind.

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Das Immunsystem ist „lernfähig”

Falls man an Allergien etwas Positives finden kann, dann, dass sich viele davon behandeln oder zumindest lindern lassen. Um die Überreaktion des Immunsystems zu vermeiden, sollte das Immunsystem idealerweise schon vor der Pollensaison gestärkt und darauf vorbereitet werden. Das Immunsystem lernt somit, diese nicht mehr als feindlichen Stoffe einzuordnen und reagiert nicht mehr mit Husten, Schnupfen, etc. Um das Immunsystem darauf vorzubereiten, gibt es verschiedene Ansätze, wie die Desensibilisierung, bei der mit einer Spritze oder oral eingenommen der allergieauslösende Stoff verabreicht wird. Auch spezielle pflanzliche Wirkstoffe werden gerne eingesetzt, um das Immunsystem an die Belastungen zu gewöhnen. Um die Lebensqualität von Allergikern rasch zu erhöhen, ist die akute Behandlung der Symptome einer Allergie wichtig. Neben Nasensprays und Augentropfen gibt es wirksame Unterstützung auf pflanzlicher Basis. So wirkt unter anderem Wolfsmilch bei den typischen Symptomen des Heuschnupfens, wie juckenden und brennenden Augen.

 

Zur Behandlung von Heuschnupfen und Pollenallergie: Lupolac Tropfen

 

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