dünnes Haar - Mann mit Haarausfall

Haarausfall? Das muss nicht sein!

Egal ob Mann oder Frau – Haarausfall hinterlässt nicht nur kahle Stellen am Haupt, sondern auch Kratzer auf der Seele.

Volles Haar ist seit eh und je ein Symbol von Jugend, Schönheit und Gesundheit. Auch im reiferen Alter will Mann und Frau sich mit der eigenen Haarpracht rühmen. Aber leider plagen sich immer mehr Männer und Frauen mit dem lästigen Haarausfall. Mediziner sprechen von einem Haarausfall, wenn sich täglich mehr als 100 Haare von der Kopfhaut lösen. Insgesamt haben wir zwischen 100.000 und 150.000 Kopfhaare, wobei die Anzahl insbesondere bei rothaarigen Personen auch niedriger sein kann. Diese Haare durchlaufen jeweils verschiedene Phasen des Wachstums. Bis zu fünf Jahre kann im Durchschnitt ein Haar wachsen, dann verfällt das Haar in eine Ruhephase um einige Zeit später dann endgültig auszufallen. Dies ist sozusagen der natürliche Zyklus unserer Haare. 85 Prozent der Haare befinden sich ständig in der Wachstumsphase, insofern keine Störfaktoren das Wachstum beeinflussen.

Äußere und innere Faktoren können das Haarwachstum nachhaltig beeinflussen

Hormone haben einen großen Einfluss darauf, wie lange wir uns über eine volle Haarpracht erfreuen dürfen. Aber es sind nicht nur die Hormone, auch äußere Faktoren beeinflussen unser Haarwachstum nachhaltig. Einerseits sind hierbei die Umweltbelastungen zu nennen, auf die die einzelne Person nur bedingt Einfluss hat. Andererseits gilt es die Ernährung zu nennen. Sowohl Mangel als auch Fehlernährung können den Wachstumszyklus unserer Haare stören. Ein übersäuerter Körper ist zum Beispiel ein wesentlicher Grund für den gefürchteten Haarausfall. Die Folgen können von einem Wachstumsstopp bis hin zu einem kompletten Haarausfall gehen. Und das bringt zusätzlich oft noch psychische Folgen mit sich. Insbesondere für Frauen ist der Verlust von Haaren eine schwer zu verdauende Tatsache. Daher heißt es rasch handeln, wenn ihnen die Haare abhandenkommen.

Den Haaren wieder neues Leben einhauchen

Immer wieder hört man, wenn die Haare einmal ausgefallen sind, ist dagegen kein Kraut mehr gewachsen und man sollte sich damit abfinden. Man könne ja immer noch auf einen operativen Eingriff zurückgreifen, wenn man auf volles Haar nicht verzichten will. Diese Haartransplantationen sind allerdings meist recht kostenaufwändig. Aber auch ohne medizinische oder kosmetische Eingriffe muss man sich nicht notwendgerweise mit Haarverlust abfinden, so ist es nämlich nicht! Wie man am besten dem Haarverlust entgegensteuert, ist von der Ursache abhängig. Ist ein übersäuerter Körper aufgrund falscher Ernährung für den Haarausfall verantwortlich, so kann bereits eine Umstellung auf eine basische Ernährung ein erster Schritt zur Besserung sein. In ihrer Apotheke finden Sie homöopathische Mittel, deren Inhaltsstoffe die Haarwurzeln zur Produktion von neuen Haaren anregt. Somit wird weiterer Haarausfall verhindert und die Chancen steigen, dass neue Haare wieder sprießen. Als positiver Nebeneffekt werden auch noch die Nägel gestärkt. Nehmen Sie den Haarausfall nicht einfach als Schicksalsschlag zur Kenntnis, erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke nach schonender und wirksamer Unterstützung.   \\ Aus APOVITAL 2/2017

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