Fliegen ist Faszination pur – allerdings nicht für jeden von uns. Jeder dritte Fluggast setzt sich mit einem mulmigen Gefühl in den Flieger.

Das Herz beginnt auf dem Weg zum Flughafen wild zu schlagen, die Schweißperlen ergießen sich über das Gesicht und man schnappt vor Aufregung nach Luft. Das kann nur bedeuten, dass man an der Aviophobie, besser bekannt als Flugangst, leidet. Umfragen zeigen, dass jeder Dritte mit einem unangenehmen Gefühl in den Flieger steigt und somit die Urlaubsreise mit dem Flieger alles andere als ein reines Vergnügen darstellt. Derweil sind Flugreisen in den meisten Fällen die bequemste Methode, um schnell den Urlaubsort zu erreichen. Und auch die sicherste. Einer Statistik zufolge könnten Sie jeden Tag für die nächsten 6.000 Jahre eine Flugreise unternehmen und würden jeweils sicher und unversehrt das Flugzeug wieder verlassen. Aber machen Sie das einmal jemandem klar, der unter Flugangst leidet.

 

Wie kommt es zu einer Flugangst?

Angst, egal um welche spezifische Form es sich handelt, entsteht im Gehirn. Häufig drehen sich bei den Betroffenen bereits Wochen vor der anstehenden Reise die Gedanken nur noch um den Flug. Man denkt nach, was nicht alles passieren kann. Ein technisches Gebrechen, menschliches Versagen, ein Unwetter, oder sogar ein Terroranschlag. Genau diese Befürchtungen fördern die Angst. Andere wiederum leiden in der Luft, weil Sie sich im Flugzeug hilflos fühlen. Man ist schließlich komplett der Technik und den Fähigkeiten der Piloten ausgesetzt. Aber auch schlechte Erfahrungen bei einem vorangegangenen Flug oder Höhenangst sind zwei der möglichen weiteren Ursachen, die zur Flugangst führen können. Im Idealfall verschwinden diese Ängste, wenn ein paar Flüge problemlos über die Bühnen gehen. Allerdings ist dies nicht immer der Fall. Oftmals halten sich die Ängste hartnäckig. Der Großteil will sich jedoch nicht der Flugangst beugen, und für diese Personen gibt es auch diverse erfolgsversprechende Unterstützungsmethoden.

 

Fliegen ohne Angst

Gegen Angststörungen gibt es eine Reihe an möglichen Therapien. Speziell auf die Flugangst betrachtet gibt es Maßnahmen, die von Entspannungsübungen bis hin zu speziellen Seminaren gegen die Flugangst gehen. Teilweise bieten Fluggesellschaften in Zusammenarbeit mit geschultem Personal diese Seminare an. Sie lernen dabei Flugzeuge und die dahinter steckende Technik kennen. Somit werden Sie sehen, dass die Sicherheit über den Wolken gegeben ist. Gerade in Europa sorgen Institutionen dafür, dass nur Fluglinien, die einem hohen Sicherheitsstandard gerecht werden, landen und abheben dürfen. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, mit Therapeuten und/oder Psychologen das Thema Angst im Allgemeinen und das Thema Flugangst im Speziellen zu bereden. Nicht zuletzt bietet auch die Apotheke eine Reihe an verschreibungspflichtigen wie auch frei erhältlichen Unterstützern gegen die Flugangst an.

 

So kommen Sie entspannt durch die Lüfte

Oft ist es nicht die Angst vorm Fliegen per se, sondern die komplette Situation um die Reise, die uns in Angst versetzt. Meist geht es vorm Abflug schon recht hektisch zu, hinzu kommen die großen Menschenansammlungen am Flughafen. Gerade zur Sommerhitze kann auch der Kreislauf etwas Probleme bereiten. So greift ein Rad ins nächste. Angst ist dann das Endprodukt der Situation. Gerade bei leichten Angstzuständen vertrauen viele Personen auf pflanzliche Produkte. Diese haben eine schonende und dennoch effektive Wirkung gegen Angstzustände. Wichtig ist, dass bereits einige Zeit vor dem Flugtermin mit der Einnahme begonnen wird, damit genug Zeit bleibt, um die notwendige Wirkung aufzubauen. Ein Gespräch mit Arzt oder Apotheker informiert Sie, welche Maßnahmen für Sie individuell zu empfehlen sind. Auch wir haben Tipps (Seite 10) für Sie zusammengestellt, damit die kommende Flugreise so angenehm wie möglich für Sie verläuft. \\

Wir wünschen einen angenehmen und sicheren Flug!

 

APOVITAL-Tipps für eine angenehme Reise!

Vor dem Flug:

  • Unnötigen Stress vermeiden: Planen Sie rechtzeitig die Anreise zum Flughafen. Oftmals ersparen Sie sich durch eine öffentliche Anreise viel Kummer, Stress und Sorgen bei der Parkplatzsuche.
  • Bewegen Sie sich: Machen Sie einen Spaziergang im Flughafengebäude, denn Bewegung baut Stress ab.
  • Atem- und Entspannungsübungen: Tief durchatmen wirkt befreiend!
  • Hilfe aus der Apotheke: Sie können diese Unterstützung gegen Flugangst auch problemlos im Handgepäck verstauen.

 

6 Tipps für einen angenehmen Flug

  • Mit der Materie beschäftigen: Umso mehr Informationen man über die Luftfahrt
    sammelt, desto logischer, sinnvoller und auch vertrauter wird Ihnen der Ablauf werden.
  •  Alkohol meiden: Um die Angst zu unterdrücken greifen viele Passagiere zu alkoholischen Getränken. Vorsicht: Alkohol wirkt im Flugzeug intensiver. Besser: Pflanzliche Mittel mit beruhigender Wirkung.
  •  Ernährung: Fliegen Sie nicht mit leeren Magen. Immer wieder bekommen Passagiere in der Luft Probleme mit dem Kreislauf.
  •  Sitzposition: Im vorderen Drittel des Flugzeuges sind die Turbulenzen weniger stark
    zu spüren. Ein Sitzplatz am Gang hilft gegen das Gefühl der Einengung
  •  Ablenkung: Ein Buch, eine Zeitung oder ein Kreuzworträtsel sind die idealen
    Flugbegleiter. Auch Musik entspannt und lenkt von der Stresssituation ab.
  •  Reiseübelkeit: Neben der Angst beim Fliegen ist die Reiseübelkeit ein omnipräsentes Thema für diejenigen, die mit dem Flugzeug, Schiff oder Autos verreisen (siehe S.12).

 

Nach dem Flug:

  • Gönnen Sie sich etwas: Für manche Personen wird Fliegen immer
    etwas belastend bleiben. Haben Sie den Flug gut überstanden,
    so gönnen Sie sich nach der Landung ein feines Getränk oder eine
    besondere Stärkung und entspannen Sie für einen Moment, bevor Sie dann per Bus, Bahn oder Auto zum endgültigen Zielort weiterreisen.
  • Führen Sie ein Flugtagebuch: Somit können Sie nachschauen wie oft
    Sie bereits ohne Beschwerden geflogen sind. Das gibt Sicherheit!

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