Familie sitzt krank im Bett. Grippewelle

Im Februar erreicht die Grippewelle für gewöhnlich ihren Höhepunkt. Hunderttausende im Lande hüten dann das Bett, doch mit der passenden Vorsorge und durch schnelles Handeln kann man sich schützen.

Nun sind die Feiertage vorbei und der „Ernst des Lebens“ beginnt wieder. Die Schule öffnet ihre Pforten und im Berufsleben sind vom ersten Tag an wieder volle Konzentration und Leistung gefragt. Um diese Aufgaben zu meistern, braucht es ein intaktes Immunsystem. Doch genau zur jetzigen Jahreszeit tummeln sich allerorts Krankheitserreger und sorgen für gesundheitliche Beschwerden. Kaum ein Büro, in dem nicht der ein oder andere krank ist, und kaum eine Menschenansammlung, aus der man nicht ständig ein Husten und Schniefen hört. Selbiges gilt für Schulen, Kindergärten und die diversen Kindertagesstätten. Da ist es oftmals nur eine Frage der Zeit, dass es einen selbst oder die eigenen Kinder erwischt. Meist merkt man am Beginn ein leichtes Kratzen im Hals, das sich häufig durch Räuspern und einen Schluck Tee beseitigen lässt. Aber schon kurze Zeit später taucht das Kratzen wieder auf und man wird es nicht mehr so einfach los. Hinzu kommen eine laufende Nase, Husten und ein Gefühl der totalen Schwäche. Dann hilft nur noch eines: Ab ins Bett und gut erholen. Doch soweit müsste es oftmals nicht kommen.

Jetzt sollten wir unsere körpereigenen Abwehrkräfte stärken

Noch besser als eine Krankheit zu lindern, ist es, sie erst gar nicht zu bekommen. Das lässt sich natürlich nicht immer vermeiden, dennoch spielen unsere körpereigenen Abwehrkräfte beim Kampf gegen Husten, Schnupfen und Co. eine wesentliche Rolle. Unsere Abwehrkräfte können durch ausgewogene Ernährung sowie Bewegung aktiviert und gestärkt werden. So kurbelt Bewegung (am besten in der frischen Luft) die Durchblutung an und unterstützt auf diesem Wege unter anderem unsere Schleimhäute bei der Abwehr von unliebsamen Krankheitserregern. Doch nicht nur vorbeugend, auch im Falle einer Erkrankung sollten wir unsere Abwehrkräfte weiterhin unterstützen. Typische Beschwerden zur Winterzeit, wie Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen, lassen sich dadurch lindern und den Krankheitsverlauf im Idealfall verkürzen. Ein weiterer wichtiger Punkt zur Vermeidung und Linderung von Krankheitssymptomen sind Hygienemaßnahmen.

Hygienemaßnahmen stets beachten

Weder vor einer echten Grippe noch vor einem grippalen Infekt kann man sich vollends schützen. Trotzdem ist man den Krankheitserregern nicht schutzlos ausgesetzt. Vorsorgemaßnahmen, durch welche die Anzahl an Viren und Bakterien minimiert werden, sind mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich. Dabei steht die Hygiene im Vordergrund, besonders die Handhygiene. Keime werden häufig über die Hände aufgenommen und können somit besonders leicht übertragen werden (zum Beispiel beim Händeschütteln). Und sind die Viren einmal auf den Händen, so gelangen sie auch schnell in Richtung Mund und Nase. Sei es beim Nase-Putzen oder auch durch ganz unbewusste Berührungen der Hände im Gesicht. Und schon sind die Viren dort, wo sie am liebsten sind: In der Nähe unserer Schleimhäute. An diesen versuchen sie sich festzusetzen, zu vermehren und in weiterer Folge zu verbreiten. Doch dagegen gibt es Hilfsmitteln aus Ihrer Apotheke.

Unterstützung gegen Erkältungsviren aus der Apotheke

Diverse Nasensprays können die Verbreitung der Viren hemmen und somit sowohl im Akutfall als auch vorbeugend eingesetzt werden. Dabei ist nicht immer zwingend der Griff zur Chemiekeule notwendig, die oftmals auch erhebliche Nebenwirkungen und Suchtpotential mit sich bringen kann. Einen besonderen Namen hat sich der natürliche Wirkstoff Carageen gemacht. Dieser wird aus Rotalgen gewonnen und bildet einen Feuchtigkeitsfilm auf der Schleimhaut. Somit wird ein Anhaften der Viren verhindert und sie werden auf natürlichem Wege wieder ausgeschieden. Zusätzlich können Nasensprays auch abschwellend auf die Nasenschleimhaut wirken und dadurch das Atmen während der Erkältungsphase erleichtern.

Unsere Nase stellt die Haupteintrittspforte für Viren dar.

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Grippe vs. grippaler Infekt

Gemeinsam ist beiden Infektionskrankheiten, dass sie durch Viren ausgelöst werden. Hinter einer Erkältung können allerdings eine Vielzahl an verschiedenen Viren stecken. So kommen rund 200 verschiedene Viren als Erkältungsauslöser infrage. Daher ist eine Impfung gegen eine Erkältung auch nicht möglich.
Die echte Grippe wird hingegen durch das Influenza­-Virus (A, B oder C) ausgelöst, das sich durch eine große Wandlungsfähigkeit auszeichnet. Die Veränderungen der Influenza-Viren sind auch verantwortlich dafür, dass die Entwicklung des passenden
Impfstoffes sich Jahr für Jahr schwierig gestaltet. Aber nicht nur die Viren sind unterschiedlich, auch die Folgen. Bei einer echten Grippe treten
Symptome, wie Halsschmerzen, Husten, Abgeschlagenheit oder Fieber, sehr heftig auf. Machen sich diese Symptome nur langsam
bemerkbar oder bleibt das Fieber aus, handelt es sich meist um einen
grippalen Infekt oder umgangssprachlich um eine Erkältung.

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