Allergie - Pollenzeit

Allergie – Die Saison ist wieder eröffnet!

Die Gesundheit müssen wir pflegen, nicht die Krankheit. Durch rechtzeitiges Vorbeugen lassen sich allergiespezifische Beschwerden lindern oder vermeiden und den Allergikern bleibt oft viel erspart.

Am 20. März 2017 ist astronomischer Frühlingsbeginn – doch Allergien halten sich nicht unbedingt an den Kalender. Also ist es höchste Zeit, sich bereits jetzt intensiv mit Allergien auseinanderzusetzen, wenn Sie nicht unter rinnenden Augen und Nase leiden möchten. Auch wenn dieser Winter einer der kältesten der letzten 50 Jahre war und somit den Allergikern unter uns eine vergleichsweise lange Zeit der Ruhe beschert hat, beginnt jetzt die Zeit, die im Nu eine große Belastung für alle Allergiker darstellt – außer man sorgt rechtzeitig vor. Heuschnupfen ist in unseren Breitengraden die häufigste und bekannteste Allergie, aber auch andere, wie neuerdings Ragweed, lösen bei vielen Personen aller Altersgruppen Beschwerden aus. Die Anzahl an Allergikern steigt rasant an.

Was passiert, wenn das Immunsystem überreagiert?

Täglich atmet man Tausende von Pollenkörnern ein, für einen gesunden Körper ist dies auch nichts Besonderes. Wenn man an einer Allergie gegen einen der eingeatmeten Stoffe leidet hingegen schon. Dann wehrt sich unser Abwehrsystem (Immunsystem) gegen eigentlich ungefährliche Stoffe, die zum Beispiel in diversen Nahrungsmitteln oder eben auch den Pollen vorkommen. Der Körper bildet sogenannte IgE-Antikörper, um diese, wie er glaubt, feindlichen Stoffe abzuwehren und wieder auszuscheiden.

Symptome

Ganz typische Symptome, die dabei entstehen sind u. a. unangenehmer Schnupfen, Niesreiz oder auch tränende Augen. Auch Asthma – aufgrund eines Heuschnupfens – ist mittlerweile eine häufig auftretende Diagnose. Bei Kindern häufiger als bei Erwachsenen. Allergien zu bekämpfen ist wahrlich nicht leicht, trotzdem sollte man es keineswegs unversucht lassen, denn unbehandelt können sich chronische Folgen entwickeln. Die passende, rechtzeitige Vorbeugung kann dabei einen wesentlichen Beitrag leisten, dass Allergien nicht auftreten oder zumindest nur in leichterer, abgeschwächter Form. Dann können auch betroffene Personen den Frühling im wahrsten Sinne des Wortes „in vollen Zügen“ genießen.

Vorbeugen mit Vitamin C ist besser als Nachsicht mit rinnender Nase und juckenden Augen

Man möge denken, dass das Vermeiden eines Kontaktes mit potenziellen Allergieträgern, wie Staub, Haustieren oder auch blühenden Wiesen, eine ausreichende Vorbeugung vor Allergien ist. Diverse Studien belegen jedoch, dass Kinder, die schon im Kleinkindalter Kontakt mit Tieren haben oder auch mit Geschwistern aufwachsen, ein geringeres Risiko haben, später an Allergien zu leiden. Manchmal kann auch übertriebene Sauberkeit und Hygiene dazu führen, dass das Immunsystem auf Dauer geschwächt, beziehungsweise überempfindlich wird. Eine weitere Vorkehrungsmaßnahme gegen Allergien ist die ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen, da diese in der Lage sind, allergische Reaktionen zu mildern.

Mikronährstoffe

Bei der Unterstützung durch Mikronährstoffe für die Stärkung Ihres Immunsystems während der Pollenflugzeit achten Sie vor allem auf die optimale Dosierung, die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe und auf hochwertige, reine Substanzen. Als Basisversorgung empfiehlt sich z. B. ein Multivitamin-Mineral-Präparat – hier gibt es hervorragende Produkte für die ganze Familie.
Vitamin C spielt eine besonders wichtige Rolle bei der Regulierung des Histaminspiegels. Zu wenig Vitamin C erhöht den Histaminspiegel, dieser kann Allergien und Asthma negativ beeinflussen. Da die ausreichende Einnahme von all den notwendigen Vitaminen und Nährstoffen, die Sie benötigen, um allfällige Allergien abzudämpfen, nicht immer leicht ist, finden Sie diese auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln in Ihrer Apotheke.
Dort bekommen Sie auch individuellen Rat, damit Sie gut gerüstet für die Allergie­-Saison sind.   \\ Aus APOVITAL 3/2017

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